Pfad der Nuraghi

Richtig Traum für jeden Radfahrer und Liebhaber von Geschichte, die das große Abenteuer erleben wollen. Radfahren… radfahren… oder an der frischen Luft wandern und die lokalen Schönheiten bewundern. Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel in dem Ort wo die Zeit nicht vergeht, am Fuße der Nuraghi, archäologischen Komplexe und Naturdenkmäler. Dieses Ort ist das natürliche Erbe der Menschheit!

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Das Wander – für jedermann erreichbar – hat die Form eines Ringes, daher in beiden Richtungen angetrieben werden kann. Es beginnt am Fuße des ersten wichtigen Naturdenkmal, Felsklamm Scala di San Giorgio in Osini. Für die Menschen, die dort wohnen, „scala” bedeutet einen steilen Zugang durch die Felswand. Hier befindet sich ein sehr enger Canyon, der von einer asphaltieren Straße aus dem nahe gelegenen Dorf Osini durchzogen wird. Der Canyon ist das Ergebnis von zahlreichen vertikal verlaufenden Frakturen des Gebirges. Eine von ihnen, bekannt als „Sa Brecca ‘e Usala”, ist wirklich beeindruckend. Der Schlitz erstreckt sich, in vertikaler Richtung, auf der Westseite des Canyons; es stürzt fast 100 Meter tief. Wenn Sie der Canyon – ohne Techniken der modernen Höhlenforschung – sehen wollen, steigen Sie die Treppe, um die seitliche Öffnung dicht zu bekommen. Sie können auch den Canyon von oben sehen.
Es ist bemerkenswert, dass nur während des Sommers ein Windhauch (die eine konstante Temperatur von 9 Grad hat) von innen nach aussen kommt. Im Winter dieses Phänomen existiert nicht. Der Canyon, eindrucksvoll und majestätisch, ist sehr suggestiv aufgrund der Höhe der Wände und wegen des kurzen Abstandes zwischen ihnen. In seiner tiefsten Stelle, kann die Vertikalität 50 Meter überschreiten. Folgen Sie dem kurzen Pfad, mit Stufen durchsetzt, und erreichen Sie einen spektakulären Aussichtspunkt, der sich an der Ostwand befindet. Von dort können Sie ein einmaliges Naturdenkmal bewundern: das breite Tal des Flusses Riu Pardu mit seinen Wiesen, Wäldern, bestellten Feldern, kleinen Dörfer und Meer. Es ist leicht, die alten Dörfer von Gairo und Osini zu unterschieden. Die alten Siedler sind nach einem höllischen Unwetter in den fünfziger Jahren ausgewandert. Heute sind die alten Dörfer menschenleer, aber teilweise restauriert und für Besucher geöffnet.
Scala di San Giorgio” hat seine Wurzeln in der Legende, die von dem Wunder des heiligen Bischofs von Suelli, Giorgio, erzählt. Der Bischof ist aus Seui am Abend gekommen. In Osini hat er die hohen Kalkwände gefunden und es war ihm nicht möglich, nur noch einen Schritt weiterzugehen. Er begann zu beten. Der Kalkfels eröffnete sich, um den Durchgang des heiligen Giorgios zu erleichtern. Dank des heiligen Bischofs, zur Erleichterung der Reisenden, ist aus der Felsen eine Quelle gesprudelt. Es scheint, dass das Wasser die wunderbaren Eigenschaften hat. In Erinnerung an Giorgio wurde eine kleine Statue des heiligen Bischofs an die Felswand gegenüber der Felsklamm gelegt.
Es ist interessant, große Felsblöcke, die (sowohl in der Antike als auch vor kurzem) fielen, zu beobachten.
Diese Stätte ist noch heute als „Su Casteddu” bekannt. Der Name stammt von der Legende, die von einer alten Festung erzählt. Hier befindet sich ein wichtiger Punkt, wo Sie die touristische Informationen erhalten können. Hier finden sich auch die Überreste eines punischen Heiligtums. Wenn Sie von dort im Uhrzeigersinn wandern, in Richtung Norden, der Weg schlängelt sich und führt am Berg Punta Su Scrau (1032 Meter hoch). Von dort können Sie das ganze umliegende Gebiet bewundern; und der Blick ist, um es gelinde zu sagen, herrlich. Es gibt auch ein Aussichtspunkt, der man für seine markante Architektur besuchen sollte.
Jetzt nehmen Sie den befestigten Weg und gehen Sie bis zur Kreuzung. Halten Sie sich rechts. Nach 10 Meter ist es ratsam, die Aufmerksamkeit für den Weg zu zahlen. Der Pfad bietet zwei außergewöhnlichen Ansichtspunkte an: Perdu Cuccu und Is Arenas. Noch einmal die Ruhe des Ortes und die unglaubliche Aussicht auf die Täler – mit seinen Mufflons – laden Sie ein, um eine Pause zu machen und die Schönheit der Natur zu genießen. Dann erreichen Sie den schönsten Nuraghe-Komplex Ogliastras: Nuraghe Serbissi, bemerkenswert für seine Majestät und Dominanzposition. Hier können Sie eine atemberauende Aussicht bewundern: im Norden dominiert das Gennargentu Gebirge. In der Nähe befindet sich auch Perda e Liana, anderes Naturdenkmal, das in Gairo liegt. Im Süden sehen Sie Hochebenen und Gebirge, bis zum Horizont.
Der Nuraghenkomplex besteht aus einem zentralen Turm und anderen drei Türme: ein Turm im Norden, ein Turm im Süden und ein Turm im Osten. Die Türme sind untereinander durch eine Bastion verbunden. Der Hauptturm ist ca. 6 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 10 Meter. Unter dem Nuraghe gibt es eine Höhle, ein natürlicher Tunnel, also können Sie den Berg von Süd nach Nord und umgekehrt überqueren. Die Höhle ist nicht sehr groß und kann mit Hilfe einer Taschenlampe besichtigt werden. Wahrscheinlich wurde die Höhle in der Vergangenheit als Zufluchtsort und Raum zur Lagerung von Lebensmitteln benutzt. Noch vor ein paar Jahren benutzten die Hirten die Grotte als Unterschlupf für Vieh und für sich selbst. Hier befindet sich auch ein Grab der Giganten und eine Quelle. In der Nähe – in der Höhle und in den Nuraghen – wurden Tonscherben und andere Artefakte gefunden.
Jetzt folgen Sie dem Weg Richtung Süden, bis zur wunderbaren Höhle Su Lioni, die besichtigt werden kann. Von dort können Sie das Tal Gairo Taquisara bewundern. Hier befindet sich der Bahnhof, wo Sie den Grüne Zug sehen und sogar seine Pfeifen hören können!
Nun folgen Sie der unbefestigten Straße und erreichen Sie den zweiten nuragischen Turm, Nuraghe Urceni. Der Komplex besteht aus einem Nuraghe und anderen kreisförmigen Gebäuden, von einer hohen Mauer geschützt. Der Nuraghe hat einen Turm und ist im guten Zustand erhaltet, aber die Tholos ist fast vollständig eingestürzt. Sehr gut erhaltene große Treppe, von der Wand geschnittet, führt in die obere Etage oder zur Terrasse.
Das wohl auffälligste Merkmal des Nuraghes ist zweifellos sein großes Tor, deutlich höher als das durchschnittliche Tor. Es ist bemerkenswert, wenn Sie die geringe Größe des Nuraghes berücksichtigen. Der Nuraghe liegt auf einem Felsvorsprung, der einen Überhang bildet. Hinter dem Nuraghe befinden sich viele Rundbauten. Die Rundbauten sind besonders gut erhalten und zeichnen sich durch Nischen an den Wänden aus. Der Komplex ist von hohen Mauern geschützt (die Mauern sind gut erhalten). Von dort können Sie bequem in den Flur eintreten. Jetzt gehen Sie in Richtung Hochebene, zur Quelle Funtana Urceni. Hier befinden sich Reste einer römischen Siedlung. Dann gehen Sie zur Taccu – Restaurant, das bietet Ihnen verschiedene Leistungen an. Die asphaltierte Straße führt zu zwei andere bemerkenswerte Nuraghen: Nuraghe Sanu, mit einem Turm, ist in gutem Zustand, aber auch in diesem Fall das Inner – wegen Einstürzen – ist für Besucher nicht zugänglich.
In der Nähe befinden sich zwei Gräber der Giganten; es bleibt nur eine Reihe von Steinen. Es gibt auch Nuraghe Oruttu, mit einem Turm, nicht gut erhalten: die Wände sind eingestürzt und das Inner ist wegen Einstürzen unzugänglich.
Die Tour endet mit Ankunft zu Scala di San Giorgio.
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Dettagli dell'escursione

Punto di partenza: Pizzu ‘e Taccu Lunghezza percorso: 17 Km Tempo medio di percorrenza a piedi: 7 h Tempo medio di percorrenza in bicicletta: 2 h Difficoltà: E Dislivello: 231 m Punto di arrivo: Pizzu ‘e Taccu Segnaletica: Sentiero ben tracciato, presenti cartelli Periodo consigliato: Tutto l’anno. In estate è consigliata la mattina.
Note: Munirsi di una torcia.
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