Pfad von Maria Lai

Tauchen Sie ein in der Kunst, um die Werke von Maria Lai zu entdecken. Maria Lai war ein lebendiges Zeugnis der Liebe zur Heimat. Aber die Kunst lebt frei, unter freiem Himmel, im Schatten der Berge, in den Straßen und versteckten Ecken der Region, die wir entdecken und lieben wollen. Kunst und Natur harmonieren hier in trauter Ehe, in einer Umgebung, die die Ruhe und Leichtigkei inspiriert.

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Die Wanderung beginnt am Rathausplatz, im Zentrum von Ulassai – hier können Sie die Übersichtskarte des Gebietes sehen – und geht durch die Schritte auf der rechten Straßenseite, in Richtung Kirche Sant’Antioco. In der Kirche können Sie bedeutende und wichtige Werke der modernen Kunst bewundern: es gibt der Kreuzweg (Via Crucis) mit 14 Gemälden von Maria Lai, die die verschiedene Stationen der Passion Christi illustrieren. Sie sollte der Kreuzweg unter der Führung des Pfarrers besichtigen.
Die Hauptattraktion dieser ersten Teilstrecke wird zweifellos das Zentrum der Stadt mit seinen alten Gebäuden und engen Gassen.
Dann können Sie das sogenannte „Lavatoio” bewundern: im Jahre 1988 die Steinbecken – wo die Frauen gingen um schmutzige Wäsche zu waschen – verwandelte sich in ein wahres Museum unter freiem Himmel. Hier haben die Künstler wie Maria Lai, Costantino Nivola, Guido Strazza und Luigi Veronesi gearbeitet. Wie kann man den Webstuhl des Künstlers von Ulassai vergessen. Oder den Brunnen von Nivola, der die Gespräche zwischen Frauen (die Wäsche waschen) wiedergibt. Auf der rechten Seite der Wäsche befindet sich eine der schönsten Quellen mit frischem Wasser Ogliastras. Nach etwa 20 Meter – auf der rechten Seite befindet sich die Treppe reich an Beschreibungen – fängt ein befestigter Wanderweg nach oben an.
Jetzt es ist möglich auf der rechten Seite einen großen Stein zu sehen. Es gibt auch eine Trockermauer. Dank einem Durchbruch können Sie deutlich sehen, was von dem alten, begraben Haus bleibt: Wacholder-Träger, Reste der Mauern, Dachplatten. Wir begegnen noch einmal dem geheimnisvollen Geist des Ortes, am Fuß der majestätischen, wunderbaren Felsen. Eine alte Legende erzählt, dass zwei jungen Schäferinnen, die in ihrem Häuschen lebte, von einem Rotkehlchen (das eine goldene Glocke um den Hals trägt) alarmiert wurden. Die Schäferinnen haben den melodischen Klang der Glocke gehört und sein aus dem Haus hinausgegangen, kurz bevor ein großer Felsblock ist abgestürzt und hat das Haus erdrückt. Noch heute können Sie das zyklopischen Stein treffen. Die Hirten erzählen, dass wenn der Wind weht, die Glocke des Rotkehlchens klingelt noch… In nur 5 Minuten erreichen Sie den Eingang zur Sa Tappara, Canyon mit den majestätischen vertikalen Kalksteinwänden, eine tiefe Kluft, die durch die milimetrischen Bewegungen der Felsen gebildet wurde. Durch einen Tunnel können Sie einfach hineingehen und eine der schönsten Klettergebiete – mit 100 Pfade mit verschiedenen Schwierigkeitgraden – in Italien bewundern. Es dauert ca. 15 Minuten, um Sa Tappara zu überqueren, aber das Gefühl der Unendlichkeit, Majestät und Erhabenheit, die Sie hier haben, lohnt sich der Ausflug. Ganz zu schweigen von der unglaubliche Schönheit der Natur, dass wir im Canyon entdecken. Auf der rechten Seite sehen Sie das atemberaubende Tal des Flusses Pardu und Marina di Cardedu.
Das angrenzende Gebiet, als Marosini bekannt, ist besonders berühmt für das außergewöhnliche Echo, das Sie hier hören können. Marosini ist die Abkürzung für Maria von Osini, Name der Frau, die hier gekommen ist, um Seide zu spinnen. Sie ist tief in den Abgrund gerutscht und sie hat sich beschwert. Sie hat Hilfe geschreit. Die Passanten – entlang der Straße, die von Ulassai nach Osini führt – haben ihr die Fragen gestellt und Echo wiederholte die Worte. Gefangene der endlosen Einsamkeit Ogliastras, die alte Frau, die Seide spinnt, ist sichtbar nur einmal im Jahr, in der nacht des Heiligen Johannes, wenn der Abgrund sich lichtet und man die geheimnisvollen Lieder hören kann… Dann kommen Sie an eine Kreuzung: biegen Sie rechts, um den Pfad vom Sa Tappara oder vom Rotkehlchen zu erreichen und ins Dorf zurückzukehren. Wenn Sie sich links halten, müssen Sie dem unbefestigten Weg folgen. Er führt zum Fußballplatz (900 Meter über dem Meeresspiegel). Nach weiteren ca. 80 Meter beginnt der zementierte Weg. Wir empfehlen Ihnen Augenmerk auf das Verkehrzeichen zu zahlen. Nach etwa 15 Minuten erreichen Sie den beliebten Ferienort Leccorci, wo – nach starken Regenfällen und wenn Sie Glück haben – Sie den gleichnamigen, wunderbaren Wasserfall bewundern können. Das Spiel des Wassers, in ihrem Fluss, schafft eine wunderbare Mischung aus Licht und Farben. Es scheint fast, dass das Wasser aus dem Herzen der Felsen sprudelt. Nach nur 5 Minuten, auf der linken Seite, sehen Sie ein eindrucksvoller Dinosaur, Werk von Maria Lai, das einen starken Kontrast zwischen Vergangenheit (Dinosaurier) und Gegenwart (Stahl) vorstellt: in der Vergangenheit wurde das Gebiet als Deponie genutzt. Maria Lai hat Deponie in weitere Etappe der künstlichen und kulturellen Reise – die den Rhytmus des täglichen Lebens in Ulassai widerspiegelt – verwandelt. Auf der rechten Seite sehen Sie zweifellos das sogenanntes Haus der Unruhen, das Wut und Angst des zeitgenössischen Künstlers widerspiegelt. Der Künstler ist ständig unterwegs, auf der Suche nach dem Unendlichen, Aufstiegen, Abstiegen und Abgründen, wie eine kleine weiße Ziege, die hoch in den Bergen lebt. Ein Verlangen nach dem Unendlichen, das sich durch Steinen, Drahten, Farben und anderen Materialen ausdrückt… Manchmal findet es nur Wörter, die Sie an der Mauer lesen können, wenn Sie dem Pfad folgen. Zum Beispiel: „Die Kunst ist aus Bitterkeit geboren, aber macht das Leben süß”.
Die Route endet mit der Ankunft im Dorf. Wir empfehlen Ihnen andere Kunstwerke von Maria Lai zu sehen. Die Besucher können die Werke kostenlos bewundern. Die große Künstlerin von Ulassai hat in seinem Heimatdorf neue Inspiration und fruchtbare Nährboden für wichtige Initiativen gefunden. Zum Beispiel: „Der Weg des Ritus”, Darstellung von Brot und Fischen, typisch für die Tradition von Ulassai, in farbigem Beton ausgeführt. Diesen Kunstwerk befindet sich in der Nähe der Straße (ca. 7 Km lang), die Ulassai mit loc. S. Barbara verbindet. “Die Ziegen genäht”, mit seinen Ziegen und Blättern auf dem Wind, entlang der Landstraße Nummer 11, loc. La Madonnina in Ulasai. „Die grosse Tafel”, „Die Mauer der Verstrickung”, „Die Fabel des kleinen Hirtes”, aber vor allem „Das Spiel der fliegenden Gänse”, ein Werk, das für Entdeckung, Spiel, Kunst und sein Geheimnis sehr wichtig ist. Es ist wichtig zu betonen, dass der ehemalige Bahnhof in Ulassai wurde vollständig renoviert. Hier befindet sich der Hauptsitz der Stiftung „Stazione dell’arte” – wir empfehlen Ihnen diese „Stazione dell’arte” zu besuchen. Hier können Sie die wichtigsten Werke der großen Malerin bewundern. Die Stiftung „Stazione dell’arte” fördert und unterstützt Kunst- und Kulturprojekte für die gesamte Region und Italien.
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Dettagli dell'escursione

Punto di partenza: Ulassai Lunghezza percorso: 3 Km Tempo medio di percorrenza: 1 h e 30 m Difficoltà: E Dislivello: 231 m Punto di arrivo: Ulassai Segnaletica: Sentiero ben tracciato, presenti cartelli Periodo consigliato: Tutto l’anno.
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