Pfad von Su Marmuri

Zwei Schritte vom Himmel entfernt. Tauchen Sie ein in die Schönheiten der hohen Kalkfelstürme der Tacchi, zwischen stillen Wäldern, wo die Hirsche leben und der Wind die Hochlanden peitscht, geheimnisvollen Höhlen und tosenden Wasserfällen, die diese Umgebung noch spannender und wertvoller machen. Ein Ausflug um die Emotionen der Vergangenheit zu erleben. Entdecken Sie die typische Hütten der Hirten, schauen Sie die wunderbaren Ausblicke und entdecken Sie die archäologischen Reste der nuraghischen Zivilisation. Es ist zweifellos ein interessanter Pfad, reich an natürlichen, malerischen, historischen und kulturellen wichtigen Aspekten.

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Der Rundweg hat die Form eines Ringes, mit verschiedenen, wunderbaren Strecken. Es gibt zwei Möglichkeiten: die Wanderung kann am Rathausplatz, im Zentrum von Ulassai – hier können Sie die Übersichtskarte des Gebietes sehen – anfangen; Sie können auch mit dem Auto zum Parkplatz in der Nähe der Höhlen Su Marmuri kommen. Die Höhle “Su Marmuri” gehört zu den größten Europas, mit langen Stalaktiten und Stalagmiten, die immer weiter wachsen.
Lassen Sie Ihr Auto auf den großen Parkplatz und gehen Sie bergauf, auf der rechten Seite des Platzes, über den Steilhang „del Dinosauro”, ein Werk von Maria Lai. Der Weg, der hier beginnt, ist sehr alt; die Bewohner von Ulassai passierten hier, um Taccu oder Ussassai zu erreichen. Hier genießen Sie spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Landschaft, mit zwei Kalkstein Türme, die die Stadt umgeben; im Hintergrund sehen Sie das blaue Meer von Ogliastra. Die Wanderung dauert etwa 15 Minuten, so können Sie verstehen, dass diese Umgebung eine einzigartige Perle der sardischen Natur ist: dieser Weg führt zum eindrucksvollen Aussichtspunkt, wo Sie das Tal des Flusses Rio Pardu bewundern können. Wenn Sie den Aufstieg fortsetzen, sehen Sie die Nische, die in den Felsen gehauen wurde. Hier haben die Pastoren Zuflucht vor der Winterkälte oder vor der Sommerhitze gefunden.
Von hier steigen Sie dem Felsenpfad entlang, der in den dichten Eichenwald führt. Es ist einer der höchsten Punkte der Strecke. Es erhebt sich 910 Meter über dem Meerspiegel und ist ein wirklich guter Beobachtungsplatz. Seien Sie besonders vorsichtig. Hier sind Sie im Reich der Hirsche: ihre Anwesenheit könnte diese Wanderung rechtfertigen. Sie sollten daher in die Stille wandern. Sie können auch die schwarzen Terrassen – die alte Holzkohle (fogaias) – sehen. Die Kohletechnik wurde in der Vergangenheit (und manchmal bis heute) verwendet, um die Kohle zu erstellen. Diese Technik hat sich im Laufe der Jahrhunderte verändert, aber hat immer seine Form des konischen Hügels behalten. Der zentrale Kamin und anderen zeitlichen Tunnel werden verwendet, um die Durchströmung der Luft zu regulieren. Kann man sagen, dass die Herstellung von Holzkohle eine unvollständige (wegen des niedrigen Sauerstoffgehaltes) Verbrennung des Holzes ist.
Seit vielen Jahrhunderten haben “die Künstler des Feuers” (besonders florentischen) in diesen Wäldern gearbeitet. Die Kohle wurde in der Stadt, für verschiedene Anwendungen, transportiert und – unter anderem – als Kraftstoff im Grünen Zug eingesetzt. Folgen Sie der unbefestigten Straße für etwa 20 Minuten, bis zur Kreuzung, dann gehen Sie nach links. Hier beginnt der schwierigste Teil der Wanderung: das Felsband ist von einem Überhang (über 100 Meter hoch) zur Hälfte geschnitten und ist zweifellos einer der schönsten Beobachtungsplätze des Pfades. Es liegt am Fuß des Berges Punta Seccu (998 Meter). In nur 10 Minuten der Pfad führt zu einem unbefestigten, breiten Straße, wo der Höhenunterschied immer größer ist. Es ist ein Paradies für diejenigen, die Pilze sammeln liebe: das Gebiet ist besonders reich an köstlichen Pilzen. Dann kommen Sie auf eine schöne Hochebene, wo sich eine Quelle mit frischem Wasser befindet. Wenn Sie Glück haben, treffen Sie auf Hirsche. Auf der linken Seite können Sie einen bezaubernden Ferienort, Santa Barbara, bewundern. Hier ist der Weg nicht schwer. Nach kurzer Zeit biegen Sie in eine Seitenstraße – als Sa Canna bekannt – ein. Hier befindet sich ein Picknickplatz und eine Quelle.
Nach starken Regenfällen – wenn sie nach links gehen – können Sie die majestätischen Wasserfälle Santa Barbara oder Lequarci bewundern. 70 Meter breit und fast 100 Meter hoch, gehören sie zu den höchsten Wasserfällen Europas. In der Nähe des kleinen Platzes, der Weg biegt nach rechts ab und führt zum beeindruckenden Amphitheater aus Kalkfelsen umschlossen. Auch hier können Sie einen Wasserfall bewundern. Das Wasser kommt aus dem Becken der Klippe, Baulassa Hochebene, durchzogen vom gleichnamigen Fluss. Der Wasserfall fließt hier. Es erhielt den Namen Lequarci. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Eichen und Brombeeren und ist oft kompliziert. Die Pflanzen wachsen zwischen Geröll und Steinen. Es dauert etwa 20 Minuten, um aus der dichten Vegetation zu hinausgehen.
Jetzt befinden Sie sich im breiten Amphitheater, das mit seinen wunderbaren, weißen, überhängenden Klippen das Wunder der Besucher weckt. Wenn Sie den Kopf heben, sehen Sie die Wände von der Arbeit des Wassers geknackt. Das Wasser fördert die Ablösung der Kalkblöcken, die geräuschvoll fallen. Wacholder, Rosmarin, kleine Eichen und anderen Pflanzen wachsen in die Risse, die mit der Zeit immer größer geworden sind. Der Grund der hohen Klippen ist mit vielen großen Steinen übersät und zahlreiche Pflanzen, die mit Geröll gefallen sind, wachsen zwischen Steinen, um das Sonnenlicht zu finden.
Wenn – vor allem im Sommer, wegen Trockenheit und Dürre – sich der Wasserstrahl verringert, sollten Sie diesem Weg folgen und sich rechts halten, Richtung Baulassa, nur 15 Minuten zu Fuß entfernt. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke (ca. dreiundhalb Stunden) erreichen Sie die dritte Quelle und einen kleinen natürlichen See, wo Sie zahlreiche Meeresschildkröten sehen können. Am rechten Ufer des Sees stehen zwei alte Hütten, typische Zuflucht der lokalen Hirten (barracus oder coilis): die Hütten haben eine kreisförmige Grundfläche und ein Dach aus Zweigen und Ästen.
Dann folgen Sie dem Feldweg, der zu einem großen Platz – Sa Brecca – führt. Hier können Sie entspannen und frisches Wasser aus der Quelle trinken. Hier befindet sich auch Verbindungspunkt zwischen diesem Weg und Pfad 521, bekannt als „Dei Nuraghi”. In den alten Hütten, auf der linken Seite, können Sie auf die ständige Präsenz (Tag und Nacht) der Staatlichen Forstwache verlassen. Gehen Sie weiter, zur Nuraghe Sanu mit zwei Gräber der Giganten, die eine wichtige archäologische Stätte sind. Wir empfehlen Ihnen, die Gräber der Giganten zu besuchen. Der Weg zum Dorf liegt in der Ebene.
Die letzte Strecke führt an der Höhle Su Marmuri, im Dorf, wo die Wanderung ende.
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Dettagli dell'escursione

Punto di partenza: Ulassai Lunghezza percorso: 16,3 Km Tempo medio di percorrenza: 7 h Difficoltà: E Dislivello: 265 m Punto di arrivo: Ulassai Segnaletica: Sentiero ben tracciato, presenti cartelli Periodo consigliato: Tutto l’anno. In estate è consigliata la mattina.
Note: Munirsi di buona dotazione d’acqua, specie per il primo tratto, e di una torcia.
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